Statement zum Film

„Ich wollte keinen Film machen, der die Machenschaften eines Zeitungskonzerns entlarven soll, keinen, der beim Zuschauer nur Mitleid mit den Kolporteuren erwecken sollte, und keinen, der nur von Gut und Böse spricht, sondern einen, der über die Beobachtung von fremden Welten den Blick auf den eigenen Alltag und dessen Wahnsinn lenkt.” Ulrich Seidl